In Baden-Baden wird gebucht, bevor jemand vor der Tür steht. Die Stadt lebt davon, dass Menschen von weit her anreisen und vorher entscheiden, wohin sie gehen. Diese Entscheidung fällt am Bildschirm, oft Wochen vorher, oft aus einer anderen Zeitzone.
Das verschiebt den Maßstab. Ein Betrieb, dessen Kundschaft aus der Nachbarschaft kommt, wird über die Karte gefunden und über den Ruf gebucht. Ein Betrieb in einer Stadt mit internationalem Publikum wird über seine Darstellung gebucht.
Erster Prototyp in unter 48 Stunden nach dem Erstgespräch, kostenlos
Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden
Ein Ansprechpartner, kein Ticketsystem
Die Betriebe, für die sich unsere Arbeitsweise lohnt, ähneln sich in einem Punkt: Sie verkaufen etwas, das man vorher sehen können muss. Praxen und Privatkliniken, bei denen Vertrauen vor dem ersten Termin entsteht. Gastronomie, die nicht über den Preis konkurriert. Kanzleien und Beratungen, deren Kundschaft vorab prüft, mit wem sie es zu tun bekommt. Galerien, Ateliers, Häuser mit einem eigenen Programm.
Was diese Betriebe brauchen, ist selten mehr Funktion. Es ist eine Seite, die nicht nach Baukasten aussieht, in unter drei Sekunden lädt und auf dem Handy genauso trägt wie auf einem großen Bildschirm. Denn der Großteil dieser Entscheidungen fällt unterwegs.
Erstens die Sprache. Ein nennenswerter Teil der Anfragen kommt von Gästen, die kein Deutsch lesen. Eine englische Fassung der wichtigsten Seiten ist hier oft der Unterschied zwischen einer Anfrage und keiner. Wir bauen sie mit, wenn sie sich lohnt, und sagen es, wenn nicht.
Zweitens die Saison. Zwischen Festspielzeit und Februar liegen Welten, und eine Website, die das ignoriert, arbeitet die Hälfte des Jahres gegen den Betrieb. Öffnungszeiten, Angebote und Anlässe gehören gepflegt, nicht einmal eingetragen. Genau deshalb ist die Pflege bei uns im Monatsbetrag enthalten und keine Position auf einer späteren Rechnung.
Eine Arbeit aus Baden-Baden
Eine Galerie für zeitgenössische Kunst, gelegen zwei Straßen hinter der Lichtentaler Allee. Die Startseite führt den Besucher scrollend durch drei Galerieräume, mit einem Schleier an den Übergängen, so wie man durch eine Tür geht.
Die Seite ist hell gesetzt, auf Papierweiß, mit einer einzigen kräftigen Farbe. Sie zeigt keine Fotos fremder Kunstwerke, weil das eine Rechtefrage wäre. Stattdessen stehen die Arbeiten als eigene Flächen im Raum. Diese Entscheidung ist der Grund, warum die Seite funktioniert.
Artisan & Firn ist ein Prototyp aus eigener Hand. Galerie, Künstler, Werke und Kontaktdaten sind erfunden. Wir zeigen die Arbeit, weil an ihr sichtbar wird, wie wir mit einem Haus umgehen, das über seine Darstellung verkauft.
Mit einem Gespräch, das nichts kostet. Danach bauen wir einen Prototyp Ihrer Seite, meist innerhalb von zwei Tagen. Sie sehen dann an Ihrem eigenen Haus, was daraus wird, und entscheiden erst danach. Der Preis steht schriftlich fest, bevor irgendetwas beauftragt wird.
Vierzig Kilometer, eine gute halbe Stunde. Das Erstgespräch läuft meist per Video, zur Abnahme kommen wir gern nach Baden-Baden. Alles dazwischen läuft so, wie es Ihnen lieber ist: schriftlich, am Telefon oder vor Ort. Fotos vor Ort sind eine eigene Leistung, die wir auf Wunsch dazunehmen.
Ja, für die Seiten, auf die es ankommt. Eine vollständige Übersetzung aller Unterseiten ist selten sinnvoll, weil sie doppelte Pflege bedeutet. Was wirklich gelesen wird, übersetzen wir sorgfältig.
Die Domain gehört Ihnen, ebenso Ihre Inhalte und Bilder. Wir betreiben die Seite, solange der Vertrag läuft. Was danach passiert, steht im Vertrag.
Bei Google gefunden werden: was lokal wirklich zählt
Ein Gespräch, meist per Video. Zwei Tage später sehen Sie den ersten Entwurf Ihrer Seite, kostenlos.
Danke. Das Licht ist an. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.