Die meisten Entscheidungen über einen Betrieb fallen, bevor der erste Satz gesprochen ist. Jemand sieht ein Fahrzeug an der Straße, einen Briefkopf auf einem Angebot, ein Logo in den Suchergebnissen. Aus diesen Bruchstücken entsteht eine Erwartung, und die Erwartung entscheidet mit, ob angerufen wird.
Wir bauen dieses Erscheinungsbild. Für Betriebe, die noch keines haben, und für Betriebe, deren Erscheinungsbild nicht mehr zu ihnen passt. Das sind zwei verschiedene Aufgaben, und sie fangen an verschiedenen Stellen an.
Zwei Korrekturrunden sind im Festpreis enthalten
Die Rohdateien gehen mit der Zahlung an Sie über
Ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zur Übergabe
Viele Betriebe starten mit einem Namen und einem Gewerbeschein. Das Logo entsteht dann irgendwann nebenbei, meistens unter Zeitdruck, und begleitet den Betrieb anschließend fünfzehn Jahre.
Wir fangen deshalb bei der Frage an, was der Betrieb tut und für wen. Die Form kommt danach. Ein Sanitärbetrieb, der Notdienste fährt, braucht ein anderes Erscheinungsbild als einer, der Bäder plant. Beides kann derselbe Betrieb sein. Dann brauchen Sie zwei Marken, die als Familie erkennbar bleiben.
Geliefert wird ein Logosatz in den Formaten, die im Alltag gebraucht werden: für den Briefkopf, für das Fahrzeug, für den kleinen Auftritt im Browser-Tab. Dazu die Festlegung der Farben und Schriften, damit ein Angebot, ein Schild und eine Website hinterher zusammengehören.
Der häufigere Fall bei Betrieben, die seit Jahren am Ort sind. Der Name ist eingeführt, die Leute kennen das Fahrzeug, und trotzdem stimmt etwas nicht mehr. Meistens ist es eines von drei Dingen: Das Logo stammt aus einer Zeit, in der es nur gedruckt werden musste. Die Farben passen nicht mehr zum heutigen Angebot. Oder es sind über die Jahre fünf Varianten entstanden, die alle gleichzeitig im Umlauf sind.
Auffrischen heißt nicht ersetzen. Zuerst wird gesichtet, was existiert: Logo, Drucksachen, Beschriftungen, Arbeitskleidung, alte Anzeigen. Dann wird für jedes Element entschieden, ob es bleibt, geschärft wird oder geht. Was Ihre Kunden wiedererkennen, ist ein Vermögenswert. Ein Betrieb mit dreißig Jahren Ortsgeschichte hat Erkennungsmerkmale, auch wenn sie gestalterisch aus der Zeit gefallen wirken.
Wie eine Auffrischung anfängt
Der erste Termin ist eine Bestandsaufnahme. Wir bitten Sie, alles zusammenzutragen, was Ihren Namen trägt: den Briefbogen, die Visitenkarte, ein Foto vom Fahrzeug, das Schild an der Werkstatt, die Arbeitsjacke, die letzte Anzeige im Amtsblatt.
Dabei kommt fast immer dasselbe heraus. Es gibt mehr Varianten, als Sie dachten, und die älteste ist oft die beste. Sie zeigt, was ursprünglich gemeint war, bevor jemand sie für ein anderes Format nachgebaut hat.
Diese Sichtung entscheidet über den Aufwand. Deshalb nennen wir den Preis erst danach. Liegt das Logo nur als kleines Bild aus einer alten Datei vor, ist es technisch ein Neuaufbau, auch wenn es hinterher genauso aussieht.
Bei vielen Betrieben ist das Bildmaterial die Hürde. Das Logo gibt es meist schon. Vorhanden sind Handyfotos vom Ende einer Baustelle, ein Gruppenbild von vor sechs Jahren, und sonst nichts. Ohne Bilder wirkt jede Seite dünn, egal wie gut der Rest gemacht ist.
Wir leiten deshalb aus der Marke ein Bildkonzept ab: welche Motive, welche Farbstimmung, wie nah, wie hell. Vorhandenes Material sichten wir und sagen ehrlich, was davon trägt. Was fehlt, erzeugen wir nach dieser Vorgabe. Für alles, was Ihren Betrieb selbst zeigt, sind echte Fotos die einzige ehrliche Lösung, und das sagen wir Ihnen vor dem ersten Entwurf.
Die Bildregeln gehören ins Übergabedokument. Damit passt auch das Bild noch, das Sie in einem Jahr selbst ergänzen.
Manchmal ist der Name das Problem. Ein zweites Standbein ist dazugekommen, der Nachfolger übernimmt, oder der Name schließt aus, was längst zum Angebot gehört.
Wir arbeiten in Runden: erst ein Briefing, was der Name tragen muss, dann Kandidaten mit Begründung, auch für die verworfenen. Dazu die Prüfung, ob die Domain frei ist und ob im Markenregister etwas Älteres steht.
Die Grenze dabei ist wichtig: Wir recherchieren im Register und nennen Treffer mit Datum. Ob eine Verwechslungsgefahr besteht, entscheidet ein Anwalt für Markenrecht, nicht wir. Und wenn der eingeführte Name trägt, sagen wir das. Ein Betrieb, den seit zwanzig Jahren jeder im Ort kennt, verliert mit dem Namen seine Wiedererkennung. Oft ist die bessere Antwort eine neue Ausrichtung unter demselben Namen.
Für einen Haustechnikbetrieb aus Karlsruhe-Durlach haben wir 2026 zwei Marken gebaut: die Hauptmarke des Betriebs und eine zweite für den Geschäftsbereich Badsanierung. Beide mussten nebeneinander bestehen können, auf demselben Fahrzeug und im selben Angebot, ohne dass eine wie ein Fremdkörper wirkt.
Das ist der Regelfall bei wachsenden Betrieben. Ein zweites Standbein entsteht, es bekommt einen eigenen Namen, und drei Jahre später sehen die beiden Auftritte aus, als gehörten sie zu unterschiedlichen Firmen. Wer das früh mitdenkt, spart sich die spätere Zusammenführung.
Ein neues Erscheinungsbild erzeugt Arbeit, die nicht auf unserer Rechnung steht. Schilder, Fahrzeugbeschriftung, Arbeitskleidung und Drucksachen müssen nachgezogen werden, und das kostet Geld bei anderen Dienstleistern. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch, womit ungefähr zu rechnen ist, damit Sie die ganze Summe kennen, bevor Sie entscheiden.
Die Website ist der Ort, an dem das neue Erscheinungsbild als Erstes vollständig sichtbar wird. Sie lässt sich gleichzeitig oder später bauen. Wenn beides zusammen läuft, entsteht der Auftritt aus einem Guss und Sie sehen die Marke früh in Anwendung, statt sie sich auf einem Blatt vorstellen zu müssen.
Der Preis richtet sich nach dem Umfang und danach, was an Bestand vorhanden ist. Wir nennen ihn nach der Bestandsaufnahme, schriftlich und fest, bevor etwas beauftragt wird. Zwei Korrekturrunden sind darin enthalten.
Ja. Mit der Zahlung gehen die Nutzungsrechte an Sie über, und Sie bekommen die Rohdateien. Sie sind damit nicht auf uns angewiesen, wenn Sie später etwas drucken lassen.
Es geht, braucht aber einen zusätzlichen Schritt. Wird ein eingetragenes Logo verändert, deckt die bestehende Eintragung die neue Form möglicherweise nicht mehr ab. Das gehört zu einem Anwalt für Markenrecht, und wir sagen es vor Beginn.
Ja. Der Logosatz ist die kleinste sinnvolle Einheit. Alles Weitere lässt sich später ergänzen.
Sichtbarkeit: gefunden werden in Suche und KI-Assistenten
20 Minuten Gespräch, danach ein kostenloser Prototyp Ihrer Seite. Unverbindlich heißt unverbindlich.
Danke. Das Licht ist an. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden.